Ätherische Öle · Grundlagen & Wissen
Verständlich erklärt. Ohne Fachwortgebirge.
Was sind ätherische Öle überhaupt? Wie wirken sie? Was muss ich beachten?
Hier findest du Antworten!
Grundlagen
Was du wissen solltest, bevor du anfängst?
Es ist kein Fachwissen nötig, aber ein bisschen Neugier; und: diese Seite.
Was sind ätherische Öle?
Konzentrierte Pflanzenstoffe, gewonnen durch Destillation oder Kaltpressung. Da sie sehr wirksam sind, sollten sie immer sehr wohldosiert eingesetzt werden.
Und: WIE genau wirken sie eigentlich?
Über den Geruchssinn (Limbisches System), durch die Haut (topisch) oder innerlich — je nach Öl und Situation.
Was ist ein Trägeröl?
Ätherische Öle sollten immer verdünnt auf die Haut aufgetragen werden, mit Mandel-, Kokos- oder Jojobaöl als Basis. Das verhindert u.a. Reizungen.
Öl-Steckbriefe
Die wichtigsten Öle, kurz erklärt.
Lemon: frisch, klärend und aufhellend.
Für Fokus, gute Laune und einen sauberen Haushalt. Es ist eines der vielseitigsten Alltagsöle überhaupt.
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Peppermint: kühl, belebend und klar im Kopf.
Bei Kopfdruck, Hitzegefühl und wenn der Fokus wegrutscht, kann dir Peppermint eine gute Unterstützung sein. Da auch dieses sehr konzentriert ist: schön sparsam dosieren…
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Lavendel: ruhig, ausgleichend und schlaffördernd.
Das bekannteste Öl überhaupt und irgendwie auch zu recht. Für Abende, Übergänge und überreizte Momente.
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Eukalyptus: frei, kühl und atemunterstützend.
DER Klassiker für die Erkältungszeit und deine Atemwege.
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Anwendung
Drei Wege, ein Öl zu nutzen.
Aromatisch
Im Diffuser oder direkt am Fläschchen riechen. Wirkt über den Geruchssinn; schnell und sanft.
Topisch
Verdünnt mit Trägeröl auf die Haut, Schläfen, Handgelenke und/oder Fußsohlen.
Innerlich
Nur bei Lebensmittelechtheit und immer mit Bedacht dosiert, denn: nicht jedes Öl ist dafür geeignet!
